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Ländliche Feste - Brauchtum in Bayern
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Texte: Vorbemerkungen Inhalt Didaktische Hinweise Lernziele Fakten zum Thema Fakten 1 Einstieg Fakten 2 Lichtmeß Fakten 3 Die Schellenrührer Fakten 4 Fronleichnam Fakten 5 Frauendreißiger Fakten 6 Allerheiligen Fakten 7 St. Leonhard Fakten 8 St. Martin Zusatztexte 1) Mehr als Folklore: das Brauchtum 2) Spielräume des Kirchenjahres 3) Österliche Bräuche 4) "Rund ums Osterei" (Bastelanleitung) 5) Erntedank-Gedicht von Matthias Claudius 6) Kirchweih, Kerwe, Kirmes... 7) Das Weinfest 8) Martinslaternen (Bastelanleitung) 9) "Kinder mit Papierlaternen", Gedicht von Martin Hausmann 10) Alte Martinssprüche 11) Brotbacken Anregungen zur Unterrichtsgestaltung Anregungen 1 Anregungen 2 Anregungen 3 Anregungen 4 Literatur Abbildungen/Fotos: 1)
Titelfoto
2)
Fast alle Arbeiten wurden früher im Dunkeln verrichtet, meistens war eine Kerze die einzige Beleuchtung.
3)
Der Perchtenlauf
4)
Das Aperschnalzen - der Lärm sollte noch die letzten bösen Geister vertreiben.
5)
6)
Maria Lichtmeß: Dieses Fest wird 40 Tage nach Weihnachten gefeiert, es ist Brauch Kerzen und Wachsstöcke für das kommende Jahr zu weihen.
7)
Auch schwarze Wetterkerzen sind darunter. Sie werden angezündet um Blitzschlag vom Hof fernzuhalten.
8)
Lichtmeß - ein besonderer Tag. Wer früher seinen Dienstherrn wechseln wollte, der sollte das an Lichtmeß tun.
9)
10)
11)
Die Schellenrührer. Glocken oder Schellen spielen bei Fastnachtsbräuchen immer eine wichtige Rolle. Sie sind Symbole der menschlichen Narrheit.
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14)
Das Wasser wird als Sinnbild des Lebens in die Osterbräuche einbezogen. In der Fränk. Schweiz wird ein Brauch gepflegt, der Wasser und Osterei auf besonders schöne Weise verbindet:
geschmückte Osterbrunnen. 15)
In der Nacht zum Ostersonntag weiht der Priester das Feuer und entzündet daran die Osterkerze. Die Gläubigen tragen das Licht Christi nach Hause um das Herdfeuer damit anzuzünden.
16)
17)
18)
Bittprozession.
Diese Bittprozession findet im Gedenken an eine Katastrophe statt, die sich vor vielen Jahren in Niederbayern, in der Nähe von Vilsbiburg, ereignet hat: Borkenkäfer verwüsteten die Wälder, Hagelschlag zerstörte die ganze Ernte. In ihrer Verzweiflung gelobten die Bauern, eine riesige, kerzenähnliche Stange zur Gnadenkapelle zu tragen. 19)
Groß war auch immer schon die Angst der Menschen vor der Gewalt des Wassers. Waren wurden großteils per Schiff transportiert - durch gefährliche Stömungen.
20)
21)
22)
In den Orten Laufen und Oberndorf, diesseits und jenseits der Salzach, wird Fronleichnam gemeinsam gefeiert: ein alter Brauch -
das "Himmelbrotschutzen". 23)
24)
25)
Frauendreißiger.
Aus sieben verschiedenen Kräutern, die Zahl symbolisiert die sieben Sakramente, werden Sträuße gebunden. Diese Stäuße werden in einem Festgottesdienst geweiht, sie sollen gegen Krankheiten, Unheil, Gewitter und Blitzschlag helfen. 26)
27)
Almabtrieb: Das Vieh wird wieder in Tal gebracht. Vor dem Einzug ins Dorf werden die Tiere geschmückt.
28)
Viehscheid im Allgäu.
29)
30)
31)
Erntedank in Kößlarn.
32)
Kirchweihtanz
33)
Weinlese in Franken.
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35)
36)
Allerheiligen:
In einer feierlichen Prozession schreitet der Priester mit den Ministranten die festlich geschmückten Gräber ab. 37)
St. Leonhard
38)
Die Pferde werden für den
Leonhardiritt herausgeputzt. 39)
Leonhardifahrt
40)
Zu Martini wurde das Vieh geschlachtet, das aus Kostengründen nicht den ganzen Winter hindurch gefüttert werden konnte. Dazu gehörten auch die Gänse. So ergab sich der Brauch, am Martinstag, vor dem großen Adventsfasten, Gänsebraten zu essen.
41)
Martinsumzug
42)
Der kirchliche Jahreskreis (Grafik).
43)
Martinslaterne (Zeichnung) zu Zusatztext 8.
44)
Martinsumzug (Aquarell mit Gedicht).
Lieder: 1)
Laterne, Laterne...
2)
3)
St. Martins Lied
4)
5)
So treiben wir den Winter aus
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