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Einigkeit und Recht und Freiheit - Das Deutschlandlied
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Inhalt Die Sendung beginnt mit einem historischen Rückblick auf die zwei Jahrhunderte vom Ende des Dreißigjährigen Kriegs, der Zersplitterung Deutschlands bis zu den Freiheitskriegen gegen Napoleon und der Geburt der deutschen Nation. In einer szenischen Dokumentation wird der Dichter und Schriftsteller August Heinrich Hoffmann eingeführt; dazu Zitate aus seinem Tagebuch: “Der Sinn für Poesie zeigt sich bei einem Menschen schon in der dunkelsten Kindheit. Als die Abdankung Napoleons bekannt wurde, zeichnete ich mit einem Kristall auf eine Fensterscheibe ein Bild: Napoleon in zerlumpter Uniform, daneben den Gott der Zeit, darunter meine ersten Verse … Doch kaum war Napoleon verjagt, da tauten in unserem Kurfürstentum die alten Klänge wieder auf: Herr Baron, Herr Graf, Hochwohlgeboren... Das war die Rückkehr zur Kleinstaaterei, zu Willkür und Spitzeltum.” “Der alte Adel schmiedet neue Bande und unterjocht die Freiheit weit und breit. Hier kann wohl nie dereinst mein Glück erblühen, drum will ich diesem schnöden Land entfliehen.” Wir begegnen Hoffmann von Fallersleben im Film wieder als jungem Studenten , der durch die Lande reist und für seine freiheitlich-patriotischen Gedanken wirbt. Es folgt ein kurzer Überblick über sein Leben und sein politisches Engagement. Auf der Insel Helgoland, wohin er aus Angst vor politischer Verfolgung geflüchtet war, schrieb er 1841 das “Lied der Deutschen” , das nach einer Melodie von Joseph Haydn vertont wurde. Der Film begleitet die Geschichte dieses Lieds, das im Volksmund zum “Deutschlandlied” wurde, vom Zeitpunkt seiner Entstehung über seine unterschiedlichen historischen Interpretationen bis hin zur Gegenwart. Gesamte Folge als ZIP-Datei. Mit -d entpacken (/folge.htm/...)! Gemeinsame Bilder als ZIP-Datei. Mit -d entpacken (/img/...)! |
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