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ars poetica - 1. Uwe Timm
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Materialien Vorbemerkung Inhalt Fakten I : Vom Suchen und Finden des richtigen Tons – Uwe Timms Schreibprozess Fakten II: Dem Alltag auf der Spur - Sujets und Stoffquellen Fakten III: Schreiben als gestaltende Erinnerungsarbeit und Selbsterlösung Fakten IV: In vielen Genres zuhause: Uwe Timm als Autor von Romanen, Drehbüchern sowie Kinder- und Jugendliteratur Fakten V: Uwe Timm - Leben und Werk im Überblick Anregungen Arbeitsaufträge Lernziele Didaktische Hinweise Literatur- und Internettipps Bilder 1.
Titel
2.
Uwe Timm schreibt im Notizbuch
3.
Uwe Timm arbeitet am Notebook
4.
Uwe Timm 1
5.
Bücher von Uwe Timm
6.
Buchausgabe „Heißer Sommer“
7.
Uwe Timm 2
8.
Uwe Timm 3
9.
Uwe Timm am Schreibtisch 1
10.
Ausschnitt aus einem Notizbuch Uwe Timms
11.
Uwe Timm in der Bayerischen Staatsbibliothek
12.
Uwe Timm am Schreibtisch 2
13.
Uwe Timm 4
14.
Kinder- und Jugendbücher von Uwe Timm
15.
Uwe Timm als Kind mit seiner Mutter
16.
Uwe Timm in den 1980er Jahren
Videos Video 1: (Video offline, Hilfe zum Real-Player) Der Alltag als Stofflieferant: Uwe Timms Selbstverständnis als „teilnehmender Beobachter“. Video 2: (Video offline, Hilfe zum Real-Player) Uwe Timm erläutert seinen Schreibprozess (Ton und Struktur eines Textes). Video 3: (Video offline, Hilfe zum Real-Player) Uwe Timm bereitet sich durch aufwändige Recherche auf das Schreiben vor. Video 4: (Video offline, Hilfe zum Real-Player) Uwe Timm erläutert den Prozess der Figurenfindung. Video 5: (Video offline, Hilfe zum Real-Player) Uwe Timm formuliert den eigenen Anspruch an seine literarische Arbeit. Video 6: (Video offline, Hilfe zum Real-Player) Uwe Timm über den Roman als offenes Experimentierfeld und das Drehbuchschreiben. Video 7: (Video offline, Hilfe zum Real-Player) Uwe Timm skizziert den Beginn des Schreibprozesses (Struktur, Erzählperspektive, Anfänge). |
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