10.02.2010
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Von Susanne Segador
Qigong (sprich: Tschi-Gung) ist ein Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Ziel von Qigong ist es, die Lebensenergie des Einzelnen zu stärken, ihn körperlich, geistig und seelisch flexibler zu machen. Qigong umfasst mit seinem ganzheitlichen Ansatz gymnastische Elemente ebenso wie meditative Übungen. Zunehmend wird Qigong auch in den westlichen Ländern eingesetzt, um Krankheitsverläufe positiv zu beeinflussen, etwa bei Rheuma, Nervenerkrankungen, Krebs, Tinnitus oder Asthma.
Susanne Segador hat die Präsidentin der Deutschen Qigong Gesellschaft (DQGG), Dr. Zuzana Sebková-Thaller, nach Geschichte und Philosophie der heilenden Bewegung befragt. Wie sich Qigong und Schulmedizin ergänzen können, schildert Dr. med. Dieter Hölle.
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