

Neuer Name für FH Amberg-Weiden
Die Fachhochschule Amberg-Weiden geht in Sachen Erscheinungsbild neue Wege.
Die Fachhochschule Amberg geht in Sachen Erscheinungsbild neue Wege. Nach 14 Jahren erhält die Einrichtung heute einen neuen Namen: statt FH heißt die Hochschule jetzt HAW – Hochschule für angewandte Wissenschaften. Mit dem neuen Namen soll der Forschungsbezug besser betont werden, so die Pressesprecherin der Hochschule, Christiane Schmidt, gegenüber Bayern 1. Die Hochschule habe sich in den 14 Jahren ihres Bestehens gut positioniert. Das müsse man jetzt als Marke deutlich machen, so Schmidt. Auch ein neues, orangefarbenes Logo hat sich die Einrichtung verpasst. Damit werde die positive Ausrichtung und Dynamik der Universität unterstrichen, so Schmidt. Die Hochschule für angewandte Wissenschaften Amberg-Weiden hat derzeit 2.200 Studenten und 60 Professoren. In den nächsten drei Jahren soll die Uni Platz für knapp 3.000 Studenten bieten.
Deggendorfer Spieletage
Mehr als 10.000 Kinder und Jugendliche werden in den kommenden Tagen zu den Deggendorfer Spieletagen erwartet. Rund 1000 Gesellschaftsspiele stehen für die Aktion im Deggendorfer Kapuzinerstadel zur Verfügung. Gespielt wird täglich von 8 bis 20 Uhr. Ziel der Aktion verschiedener Jugendinitiativen ist es, Kinder und Jugendliche wieder zu Gemeinschaftsspielen zu animieren und sie aus der „Isolation“ der Computerspiele herauszuholen.
Weitere Themen:
Ein Unbekannter hat in Passau einen Stein auf ein vorbeifahrendes Auto geworfen. Wie die Polizei mitteilte, habe der rund 3,5 Zentimeter große Stein am Sonntagnachmittag die linke, hintere Fensterscheibe durchschlagen und sei im Wagen liegen geblieben. Der 73-jähriger Fahrer des Autos und seine Ehefrau blieben unverletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Über vorläufige Ergebnisse berichtet Bayern 1 zwischen 12.00 Uhr und 13.00 Uhr.
Die Spitalbrücke in Viechtach darf nicht abgerissen werden. Die Abrissgegner siegten bei einem Bürgerentscheid in der niederbayerischen Stadt am Sonntag mit 1376 Stimmen. Das sind nur 22 Stimmen über dem nötigen Quorum. Die Wahlbeteiligung war mit rund 29 Prozent gering. Der Stadtrat hatte den Abriss der ehemaligen Eisenbahnbrücke aus städteplanerischen Gründen beschlossen. Das Areal sollte attraktiver gestaltet werden. Eine von den Freien Wählern gestartete Bürgerinitiative hält den Abriss und die geplante Umgestaltung des Geländes für zu teuer und möchte den bestehenden Geh-und Radweg auf der Brücke erhalten. Der Viechtacher Stadtrat ist jetzt ein Jahr lang an den Bürgerentscheid gebunden.
-
Mittags in Niederbayern und der Oberpfalz
:
werktags, 12.05 Uhr, Bayern 1
|