Der Münchner Stadtrat hat sich nicht auf eine Verlängerung des 200. Oktoberfests geeinigt. Zwar soll es auf dem Südteil des Festgeländes zum Jubiläum eine historische Wiesn geben. Deren Finanzierung bleibt aber ungeklärt. Beim Rauchverbot bekommen Wirte und Besucher einen Freifahrtsschein.
[Oktoberfest]
zum Thema: Jubiläums-Wiesn - Rauchen erlaubt, Verlängerung verschoben
Um 1930 fotografierten sie in München. Später packten sie ihre Objektive in Palästina aus und richteten sie auf Menschen, die dabei waren, einen Staat zur Welt zu bringen: Jakob Rosner, Efrem Ilani und Alfons Himmelreich, drei "Münchner Fotografen im Exil" - ab heute im Jüdischen Museum.
[München]
zum Thema: Fotografie im Jüdischen Museum - Mit Spitzhacke und Kamera im Wüstensand
Im Nordpolarkreis dienen Schlittenhunde meist vor allem praktischen Zwecken. In Mitteleuropa kennt man sie eher als Leistungssportler, die sich mit ihren Artgenossen packende Rennen liefern. Dienstag, 9. Februar 2010, 15.30 Uhr und 22.30 Uhr (Wdh.)
[Nahaufnahme]
zum Thema: Schlittenhundesport in Deutschland - Sprinter im Schnee
Die Sendereihe "Frech und Frei - Närrisches aus Franken" bietet vom 1. bis 12. Februar Einblicke in die fränkische Narrenseele und forscht nach Brauchtum und Traditionen in der Fastnacht. Mal Kult, mal Kultur - die Reihe zeigt die fränkische Fastnacht mit allen ihren Facetten.
[Studio Franken]
zum Thema: Frech & Frei - Einblicke in die fränkische Narrenseele
Drah di ned um, der Schwarzgeher geht um ... In Bayern wird gewildert wie eh und je und der Räuber Kneißl treibt im Kino sein Unwesen. Doch wie wurden Jennerwein und Konsorten zu dem, was sie waren? Wir haben die Steckbriefe von Bayerns bekanntesten bösen Buben.
[mehr]
zum Thema: Räuber und Rebellen - Das sind "Bayerns böse Buben"
Planet Wissen
Bier - Von Pilskronen und Exportschlagern: Dienstag, 9. Februar, 21.45 Uhr
[BR-alpha]
Video
Taubenmarkt: Alois auf BrautschauDie Schönsten der Schönen trafen sich am Wochenende in Wasserburg am Inn. Auf dem Catwalk stolzierten sie zwar nicht, denn da mögen sie den Name schon nicht, aber Täuberich Alois war trotzdem hin und weg.