09.02.2010
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Drei Pässe, jeder über 5000 Meter hoch, müssen sie überqueren, Schnee und Eis trotzen und reißende Flüsse überwinden: Lamba, der Leitbulle und Lamjung sein Widersacher. Beide sind Yaks, die großen, halbwilden und zotteligen Rinder der Berge des Himalaya.
Dort, in einer der abgelegensten Regionen der Welt, müssen Lamba und Lamjung für ihre Karawanenführer durch das Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet ziehen und Reis, Salz und Getreide transportieren - und riskieren dabei immer wieder ihr Leben.
In den Bergen des Himalaya: Yak!Drei Pässe, jeder über 5000 Meter hoch, müssen sie überqueren, Schnee und Eis trotzen und reißende Flüsse überwinden: Lamba, der Leitbulle und Lamjung sein Widersacher. Beide sind Yaks, die großen, halbwilden und zotteligen Rinder der Berge des Himalaya.
Bildunterschrift:
Drei Pässe, jeder über 5000 Meter hoch, müssen sie überqueren und Schnee und Eis trotzen, reißende Flüsse überwinden - Lamba, der Leitbulle und Lamjung sein Widersacher.
Unterwegs laufen sie Gefahr vom geheimnisvollen und gefährlichen Schneeleoparden gerissen zu werden. Weiter im Norden, wo die trockenen Kältewüsten Tibets beginnen, geht ihnen das Futter aus. Und am Khang-La, einem der höchsten Pässe der Welt, kommt es beinahe zur Katastrophe.
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