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Bayerischer Rundfunk

13.03.2010


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Bayerisches Fernsehen - Fernweh



Inhalt

Fernweh Die Reisereportage

Landschaft mit Steinlöwen im Vordergrund

Kerala - Wasserstraßen, Naturreservate und Entspannung pur mit Ayurveda

Sendung von Sonntag, 14. März 2010, um 17.05 Uhr

Der Küstenstreifen, der den Kern des Bundesstaates Kerala ganz im Südwesten Indiens bildet, sei ein Geschenk des Arabischen Meeres, heißt es. Es habe die „Backwaters“ geschaffen: Seen, Lagunen und Flüsse im Hinterland. Die  „Backwaters“ sind durch teilweise künstlich angelegte, teilweise natürliche Wasserstraßen zu einem einzigen Wasser-Ökosystem verbunden worden. Auf 1900 qkm (viermal so groß wie der Bodensee) hat sich so ein einzigartiges Naturreservat gebildet. Die Fernweh-Reise besucht im Hausboot diese Welt der Wasserstraßen, führt zu Elefanten und Tigern und zeigt die Vielfalt der Kultur des Landes. Daneben geht es zu eindrucksvollen Teeplantagen in den Bergen und zu märchenhaft luxuriösen Resorts an goldenen Sandstränden, wo man die Seele mit purer Lebensfreude auftanken kann.   Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.fernwehinfo.de.

Neukaledonien - Südseeparadies mit französischem Lebensstil und Kanaken-Kultur 

Sendung von Sonntag, 7. März 2010, um 17.05 Uhr

Viele tausende Kilometer entfernt, auf der anderen Seite unseres Erdballs, liegt das kleine Südseeparadies Neukaledonien. Ein französisches Überseedepartement, in dem sich französische Lebensart mit dem Charme der Südseeinsulaner mischt: Während die Hauptstadt Noumea stark französische geprägt ist, leben auf dem Land die Ureinwohner, die Kanaken, immer noch ihr traditionelles Leben. Bei ihnen steht das Wohlergehen des Stammes über dem des Einzelnen, das Zeigen von Respekt und das Teilen  gehört seit jeher zur Kultur der Kanaken. Neukaledonien ist ein Mini-Universum, wie Prinzessinnen erheben sich die kleinen Koralleninseln aus dem tiefen Blau des Pazifik. Königin und Hauptinsel ist Grand Terre, die vielerorts an Neuseeland erinnert.  Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.fernwehinfo.de.

Trinidad - Intensives Naturerlebnis, Robinson-Crusoe-Romantik und  Musik aus Ölfässern

Sendung von Sonntag, 28. Februar 2010, um 17.05 Uhr

Plätschernde Bäche, dichter Regenwald und artenreiche Sumpflandschaften. Wer bei einer solchen Landschaftsbeschreibung an die Karibik denkt, erntet wohl eher ein mitleidiges Lächeln. Denn mit Karibik verbindet man gemeinhin palmengesäumte Puderzuckerstrände, türkisfarbenes Wasser und Urlaubsspaß pur. Auf Trinidad ist das anders. Die Insel überrascht mit einer lebendigen, farbenfrohen Welt aus üppiger Flora und Fauna mit exotischen Düften, Pflanzen und Klängen. Mit stillen Bootsfahrten durch Mangroven und interessanten Wanderungen auf romantischen Wegen. Und am Abend klingen die Steelbands in den Nachthimmel, die hier eine besondere Tradition haben. Und bevor man es bei soviel Naturerlebnis vergisst: Baden kann man auf Trinidad natürlich auch.   Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.fernwehinfo.de.

Great Barrier Reef – Grandiose Unterwasserwelt und der älteste Regenwald der Erde

Sendung von Sonntag, 21. Februar 2010, um 17.05 Uhr

Es gilt als das achte Weltwunder und es raubt dem Besucher buchstäblich den Atem. Das Great Barrier Reef setzt sich aus 3000 Einzelriffen zusammen, die gemeinsam das größte, je von lebenden Organismen geschaffene Bauwerk bilden: Über 2300 Kilometer lang erstreckt es sich entlang der Ostküste Australiens. Das gewaltige Unterwasserbauwerk, das von Abermilliarden winziger Meerestiere, den Korallenpolypen, geschaffen wurde, ist eine bunte Wunderwelt und Heimat von rund 1500 Fischarten. Das Kontrastprogramm findet der Queensland -Reisende auf dem Festland: Der älteste Regenwald der Erde macht nicht nur seinem Namen alle Ehre, er ist für die australischen Ureinwohner Teil ihrer Geschichte und führt sie zurück zu den eigenen Wurzeln.  Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.fernwehinfo.de.

Taiwan  - Gewaltige Landschaften, eine Millionenmetropole und viel innere Einkehr

Sendung von Sonntag, 14. Februar 2010, um 17.05 Uhr

Der alles überragende Taipeh-Tower sagt viel über das Selbstverständnis der Taiwanesen: Sie wollen zu den größten gehören, und zwar weltweit. Mit seinen 508 Metern war der Tower bis 2007 das höchste Gebäude der Welt, dann bauten die Scheichs in Dubai noch höher. Taipeh ist das wirtschaftliche Zentrum eines Landes, das seine Besucher – trotz allen Strebens nach Erfolg – mit einer geradezu einnehmenden asiatischen Wärme und Herzlichkeit empfängt. Ein Land, das fasziniert durch seine gewaltigen Landschaften, durch die Pflege chinesischer Kultur, durch das geheimnisvolle Wirken in buddhistischen Klöstern und das einfache Landleben der Ureinwohner. Taiwan ist kein Land für Badefreunde und Sonnenanbeter, es lädt Aktivurlauber ein zum Wandern und zum Entdecken.    Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.fernwehinfo.de.

Borneo - Dschungelstädte und Kopfjäger im Land, wo der Pfeffer wächst

Sendung von Sonntag, 7. Februar 2010, um 17.05 Uhr

Wenn sich die Orient Pandaw aufmacht, den längsten Fluss Malaysias zu befahren, dann beginnt eine achttägige Expedition mitten in das Herz von Borneo. Ausgangshafen für das komfortable und im Kolonialstil gehaltene 4-Sterne-Schiff ist Sibu, eine alte Kaufmannsstadt mit chinesischem Charme. Von hier aus kreuzt die Orient Pandaw durch üppige Dschungellandschaften, zu multikulturellen Dschungel-Städten und den beeindruckenden Pelagus-Stromschnellen. Und sie dringt dabei vor in ein touristisch weitgehend unerschlossenes Gebiet. In ein Land, wo der Pfeffer wächst, wo malaysische Fischerdörfer bezaubern und wo einst das 150 Jahre alte Fort Emma Schutz vor Kopfjägern bot. Doch da Volk der  Iban hat seine Jagd auf solch grausige Trophäen längst an den Nagel gehängt, weshalb der Besuch ihrer traditionellen Langhäuser zu den Höhepunkten auf dieser Flusskreuzfahrt aus Komfort und Abenteuer gehört.   Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.fernwehinfo.de.

Bhutan - Klosterburgen, einsames Leben und ein König, der seinem Volk Glück bringt

Sendung von Sonntag, 31. Januar 2010, um 17.05 Uhr

Nur einen Spalt breit öffnet sich die Tür und gibt den Blick frei auf ein kleines Land, das seine Schätze stets gehütet und vor dem Rest der Welt verborgen hat: Jahrhundertealte Klosterburgen, mächtige, schneebedeckte Gipfel, einsame Hochtäler, in denen sich die Häuser der Menschen in die Natur hineinducken, als seinen sie ein Teil von ihr. Lange Zeit hat sich Bhutan, das kleine Königreich am Fuße des Himalaya, dem Tourismus völlig verschlossen, nur zögernd und behutsam öffnet es sich heute. Denn nicht die Steigerung des Bruttosozialprodukts ist nach der Überzeugung des Königs von Bhutan von Bedeutung, sondern die Steigerung des "Bruttosozialglücks", wie er es nennt. Eine Fernweh-Reise in ein Land, das heute noch genauso ursprünglich und authentisch ist wie vor Hunderten von Jahren.  Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.fernwehinfo.de.

Hainan - Chinas Hawaii lockt als Tropenparadies und mit dem Ende der Welt

Sendung von Sonntag, 24. Januar 2010, um 17.05 Uhr

Einsam, weit abgelegen von jeglicher menschlichen Behausung. So stellt man sich das Ende der Welt vor. Umso größer die Verblüffung, wenn man dort ankommt: zahlreiche Menschen drängeln sich um ein paar öde Felsen, von Ruhe und Einsamkeit keine Spur. Das "Ende der Welt" ist längst zu einem beliebten Ausflugsziel geworden. Das war nicht immer so: Im alten chinesischen Kaiserreich hatte man in Ungnade gefallene Beamte zur Strafe auf diese abgelegene Insel im äußersten Süden Chinas verbannt. Was Sie dort erwartete, palmengesäumte, einsame Sandstrände, grüne Berge und üppiger Regenwald, macht heute den Reiz der Insel Hainan aus. Erst allmählich wird das Tropenparadies, das sich gerne mit dem Beinamen "Hawaii Chinas" schmückt, für den Tourismus erschlossen.   Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.fernwehinfo.de.

Die Berggorillas von Uganda  - Eine Fernwehreise auf den Spuren von Dian Fossey

Sendung von Sonntag, 17. Januar 2010, um 17.05 Uhr

Sie liegen im Herzen Afrikas und sind Länder von überwältigender Schönheit. Uganda und Ruanda, früher wegen blutiger Diktaturen für Touristen kaum zugänglich, können jetzt wieder gefahrlos bereist werden. Und sie bieten viel: Begegnungen mit weitgehenden noch wild lebenden Tieren dank vieler geschützter Lebensräume. Höhepunkt ist die Begegnung mit den Berggorillas, doch wer sie sehen will, muss hoch hinauf. An den dicht bewaldeten Flanken der Vulkanberge leben die Berggorillas, von denen es weltweit nur noch 720 gibt. Sie sind angepasst an das Höhenklima und gewöhnt an die kleine Gruppe von Menschen, die sie täglich für nur eine Stunde besucht. Eine Stunde, die reicht, um aus nächster Nähe die unglaubliche Faszination zu erspüren, die von den sanften Riesen im Bergwald ausgeht.   Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.fernwehinfo.de.

Mexico – Alte Mayakulturen, karibische Strände und ein einsames Leben im Wald

Sendung von Sonntag, 10. Januar 2010, um 17.05 Uhr

Die Rauchschwaden aus dem Opfergefäß duften nach Baumharz, die Sphärentöne klingen wie aus einer anderen Welt: Marcellino und seine Kinder bitten den Regengott Chac um eine gute Ernte. Rituale wie diese haben einst zur Kultur der Maya gehört, bis die Spanier kamen und dem Volk die Identität raubte. Nach Jahrhunderten von Unterdrückung leben die Nachfahren der stolzen Maya heute wieder ihre alte Kultur und ihre Traditionen. Und daran können in einem neuen Fremdenverkehrsprojekt auch die Gäste teilhaben, die auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan ihren Urlaub verbringen. Daneben verleiten die kilometerlangen, schneeweißen Sandstrände von Cancun zum süßen Nichtstun und laden alteMayastätten wie Tulum zu einem Spaziergang durch eine ehemalige Hochkultur.  Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.fernwehinfo.de.

Nordvietnam – Geschäftstüchtige Bergvölker, das Leben auf dem Wasser und die Verehrung von Onkel Ho 

Sendung von Mittwoch, 6. Januar 2010, um 17.05 Uhr

Jeden Samstag wird der Marktplatz von Sapa zu einer Freilichtbühne. Dann kommen die Bewohner der umliegenden Bergdörfer, gekleidet in ihre bunten Trachten und bepackt mit Kind und Kegel, um ihre handgearbeiteten Waren anzubieten. In die sattgrüne Bergwelt von Sapa haben sich schon die Franzosen, die ehemaligen Kolonialherren Vietnams, gerne zurückgezogen. Am Leben der schwarzen Hmong oder der roten Dzao aber hat sich dadurch nicht viel verändert. Mühsam trotzen sie wie eh und je dem unberührten Urwald Land für Hütten und Felder ab, einzig der Souvenirverkauf an Touristen ist neu in ihrem Leben. Nicht viel anders ergeht es den Menschen  in den schwimmenden Dörfern der Halong-Bucht. Immer noch gibt es etliche unter den Fischern, die noch nie festen Boden unter den Füssen hatten.  Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.fernwehinfo.de.

Myanmar Teil I und II  – Goldene Pagoden, das größte Buch der Welt und der tägliche Kampf mit dem Mangel

Sendungen von Freitag,  1.1.2010, und Sonntag, 3.1.2010, jeweils um 17.05 Uhr

Der unermessliche Reichtum von Myanmars goldenen Pagoden steht in einem absurden Gegensatz zum Lebensstandard der meisten Bewohner. Myanmar, das von seiner Militärregierung in völliger Isolation gehalten wird, ist ein durch und durch rückständiges Land. Und eines der ärmsten der Erde obendrein. Für den Reisenden aber gehört es zweifellos zu den interessantesten Destinationen weltweit. In einer zweiteiligen Reihe versucht Fernweh diesem Faszinosum auf den Grund zu gehen. Das Filmteam bereiste ein Land, in dem gelebt und gearbeitet wird, wie in einem Freilichtmuseum – nur das dies kein Museum ist, sondern der harte Alltag der Menschen. Menschen, die nur über Bildung und mit viel Glück ausbrechen können, aus ihrem ansonsten perspektivlosen Leben. Klosterschulen, die von Spenden getragen werden, bieten solche Chancen. Auf der größten von ihnen, der in Mandalay, nehmen allein 7500 Kinder vornehmlich aus armen Familien, am Unterricht teil. Leiter der Schule ist ein buddhistischer Abt.  Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.fernwehinfo.de.

Südvietnam -  Ein Kurort der Franzosen, schwimmende Dörfer und das Erbe eines Krieges

Sendung von Sonntag, 27. Dezember 2009, um 17.05 Uhr

Auch wenn Hammer und Sichel, die Symbole des Kommunismus, noch auf den roten Fahnen prangen, im sozialistischen Vietnam geht es längst kapitalistisch zu. Der Bauboom ist ungebrochen und die Wirtschaft befindet sich auf Wachstumskurs. Eine Politik der wirtschaftlichen Öffnung macht es möglich, Küstenorte wie Nha Trang im Süden des Landes profitieren davon besonders: Der Tourismus entdeckt die Traumstrände Vietnams.
Ein paar Kilometer landeinwärts aber ist vom modernen Vietnam nichts mehr zu spüren. Wie eh und je bearbeiten dort die Menschen ihre Felder mit Hilfe von Wasserbüffeln. Reisfelder, Fischteiche und Stroh gedeckte Hütten prägen das Bild einer meist idyllischen Landschaft. Nur oben in den Bergen ist es anders: In einem Kurort, den einst die französischen Besatzer angelegt haben, atmet man den Charme der Kolonialzeit, auf fruchtbaren Hochebenen blüht und gedeiht der Kaffee.  Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.fernwehinfo.de.

Südafrika- Eine stilvolle Eisenbahnreise mit dem „Blue Train“ von Kapstadt nach Pretoria

Sendung von Freitag, 25. Dezember 2009 um 17.05 Uhr

Kapstadt, eine der schönsten Städte der Welt, ist allein schon eine Reise wert. Locken doch hier nicht nur der gewaltige Tafelberg, die fein herausgeputzte Hafenmeile, das Malaienviertel mit seinen bunt bemalten Häusern und das mulitkulturelle Leben, sondern vor allem auch die faszinierende Kaphalbinsel und die Weinberge rund um Paarl und Stellenbosch. Den hervorragenden Tropfen von dort bekommt man auch an den festlich gedeckten Tischen des „Blue Train“, des blauen Zuges, serviert, mit dem man auf äußerst stilvolle Weise in den Nordosten des Landes reisen kann. Ob im eigenen, geräumigen Abteil, im Salon, an der Bar oder im Speisewagen – die Fahrt ist zu jeder Minute ein besonderes Erlebnis. Verbunden mit einem hohen Erwartungsfaktor, denn nach der Ankunft in Pretoria wartet mit Sun City nicht nur das Las Vegas Afrikas, sondern vor allem auch der klassische schwarze Kontinent: mit Tiersafaris in einem der größten Wildreservate Südafrikas.  Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.fernwehinfo.de.

Äthiopien - Landschaft ohne Ende, Symbole einer Hochkultur und eine exotische Marienprozession

Sendung von Sonntag, 20. Dezember 2009, um 17.05 Uhr

Jedes Jahr im November kommt eine Flut über Axum. Dann ströhmen 400.000 Menschen in die 2400 Meter hoch gelegene Stadt im Norden Äthiopiens – zum größten Marienfest der Welt. 400.000 Pilger, zwei Tage Jahrmarkt, ein fröhlich-buntes Spektakel der ältesten Christenheit in Afrika. Dann ist Axum, die heilige Stadt, wieder unter sich, eine von vielen Städten Äthiopiens, einem Armenhaus mit einer wunderbar reichen Geschichte. Mit einer Landschaft, die bisweilen biblisch- paradiesisch anmutet, mit Afrikas höchst gelegenen See, mit Wander-Lehrern, mit 800 Jahre alten Felsenkirchen und wuchtigen Schloßburgen, mit maurischen und indischen Akzenten sowie mit Märkten, auf denen steinalte Rituale das Geschehen bestimmen. Äthiopien, das ist eine Reise in die Geschichte und zu Geschichten.   Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.fernwehinfo.de.

Thailand -  Der Glaube an Götter, eine inspirierende Küche und Urlaubsparadiese zum Verlieben

Sendung von Sonntag, 13. Dezember 2009, um 17.05 Uhr

Zwölf Meter hoch und mit Goldfarbe bemalt, so thront der Buddha auf einer schmalen Landzunge über Ko Samui. Doch nicht alles, was er sieht, dürfte ihm gefallen. Denn Buddhas Lehre, die zu Bescheidenheit und innerer Einkehr mahnt, wird zugunsten des Geschäfts schon mal zurückgestellt. Und das Geschäft brummt auf Ko Samui, einem der Traumziele Thailands. Es brummt auch anderswo im Land und besonders natürlich in der Hauptstadt Bangkok. Und dennoch ist Thailand auch ein Land der gelebten Traditionen. So ist der Glaube an Geister immer noch weit verbreitet, ihnen zu Ehren werden sogar klassische Thai-Tänze aufgeführt. Geisterglaube und Buddhismus – das passt in Thailand durchaus zusammen.   Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.fernwehinfo.de.

Kanadische Arktis - Mit dem Schiff ins ewige Eis der Nordwestpassage

Sendung von Sonntag, 6. Dezember 2009, um 17.05 Uhr

Es ist eine Urwelt aus Inseln, gewaltigen Fjorden und dunklem, kaltem Meer, regiert von den gewaltigen Kräften der Natur. Seit fast 500 Jahren versuchten Seefahrer, den eisigen Norden Kanadas zu erkunden und die sagenumwobene Nordwestpassage zu befahren, erst vor 100 Jahren gelang es. Und seit einigen Jahren können auch speziell ausgerüstete Kreuzfahrtschiffe in diese Welt aus gewaltigen Eisbergen vordringen. Ein echtes Abenteuer ist es immer noch. Besonders dann, wenn man, wie das Fernwehteam, erleben darf, wie sich ein rund 150.000 Tonnen schwerer Eisberg zu drehen beginnt. Ein einmaliges Schauspiel am Rande der Welt, wo auch viel Tristesse herrscht: Nirgendwo ist die Selbstmordrate Jugendlicher höher als hier. Er ist für viele der einzige Ausweg aus einem scheinbar perspektivlosen Leben.   Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.fernwehinfo.de.

Tahiti - Polynesische Lebensfreude und französische Kultur im 'Paris der Südsee'

Sendung von Sonntag, 29. November 2009,  um 17.05 Uhr

Ein Stück Europa mitten in der fernen, bunt schillernden Welt der Südsee – das ist Tahiti. Im französischen Überseeterritorium hat auch der vom Euro ausgebootete Francs überlebt: Der Pazifik-Francs ist nach wie vor die Währung in der Inselwelt, die gängigen Vorstellungen vom Südseeparadies schon sehr nahe kommt. Sonne, Meer und Palmen, dazu exotische Blumenpracht und üppige Natur – kein Wunder, dass in solch einem Umfeld nahezu unbeschwerte Lebensfreude zuhause ist. Wenngleich das Leben auf Tahiti ausgesprochen teuer ist und die Einheimischen gefühlsmäßig pendeln zwischen ihrer französischen Staatsbürgerschaft und ihren polynesischen Wurzeln. Für den Urlauber verschmilzt das zu einer gelungenen Mischung, in der besonders die Fröhlichkeit und Ausgelassenheit der polynesischen Exotik das Südseeklischee bedient.  Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.fernwehinfo.de.

Peru - Schwimmende Inseln, grandiose Berge und die Ehrfurcht vor Mutter Erde

Sendung von Sonntag, 22. November 2009,  um 17.05 Uhr

Der Altiplano – karges, plattes Land auf 4000 Metern Höhe, eingerahmt von wilden Berglandschaften, die ihre Häupter noch einmal 2000-3000 Meter höher in den Himmel recken. Dazwischen ein Zug, der sich schnaufend und fauchend durch die dünne Luft  Richtung Cusco bewegt: Typische Bilder aus dem Andenland Peru zu dem auch der Titicacasee gehört, 3850 Meter hoch gelegen und 15 mal so groß wie der Bodensee. Der höchst gelegene schiffbare See der Erde und ein Ort voller magischer Energie. Zumindest  für die Urus, die sich auf dem Wasser, auf dichten Binsenmatten ein ungewöhnliches Zuhause geschaffen haben. Mit Schwein und Geflügel, mit Geschäften und Werkstätten. Zum Schluss dann noch Cusco, der Nabel der Welt, entstanden aus dem Zusammenstoß zweier Kulturen – ein Ort, der an jeder Straßenecke Geschichte atmet.   Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.fernwehinfo.de.

Amazonien - Flusssafari durch eines der letzten großen Regenwaldgebiete der Erde

Sendung von Sonntag, 15. November 2009,  um 17.05 Uhr

Die da Silvas sind „Cabochos“, wie die Nachkommen von Indios und Weißen genannt werden. Ihre Heimat ist die Wildnis Amazoniens, deren Lebensadern die unzähligen Flüsse sind, die den Amazonas speisen und ihn zum wasserreichsten Strom der Erde machen. Ein Besuch bei den Indianern Amazoniens, die im Einklang mit der Natur leben und denen der Urwald alles gibt, was sie zum Leben brauchen, ist einer der Höhepunkte einer Schiffsreise durch den tropischen Regenwald. Mit
50 000 Pflanzenarten gilt der Urwald Amazoniens als die größte biologische Datenbank der Erde – Heimat unzähliger Tiere und von mehr als 2000 Vogelarten. Schwimmendes Hotel ist die „Amazon Clipper“, ein Mini-Kreuzfahrtschiff für 32 Personen, dessen Deck ein idealer Aussichtsplatz ist auf das Leben in diesem einzigartigen Labyrinth aus Bächen, Flüssen und Seen.   Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.fernwehinfo.de.

Hawaii – Klischees als Realität und die Wiederentdeckung des polynesischen Erbes

Sendung von Sonntag, 8. November 2009, um 17.05 Uhr

Seit jeher  weckt der Name Hawaii Urlaubsassoziationen der ganz besonderen Art. Hawaii, das ist paradiesische Exotik, das sind tanzende Hula- Mädchen und tollkühne Surfer im Kampf mit den Wellen, das ist smaragdgrünes Wasser und goldgelber Sandstrand. Klischees? Ja, aber eben auch die Realität. Doch seit mehreren Jahren erleben die sechs größeren und besiedelten Inseln eine Renaissance. Ein immer größer werdender Teil der polynesischen Urbevölkerung besinnt sich seiner  Wurzeln und pflegt Sprache und Kultur ohne dabei die Anforderungen der modernen Zeit aus den Augen zu verlieren.  Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.fernwehinfo.de.

Alaska - Springende Lachse, spielende Bären und Wälder voller Einsamkeit

Sendung von Sonntag, 25. Oktober 2009,  um 17.05 Uhr

Eine gemütliche Lodge im Blockhüttenstil, gepflegt und mitten in der Wildnis. Platz ist nur für 16 Gäste, die alle nur eines suchen: Ruhe. Und die beginnt direkt vor der Haustüre. Kein Straßen- und Zivilisationslärm – nur das Stechen der Paddel im See ist zu hören: Aktiver Ruhegenuss! So stellt man sich Alaska vor und so präsentiert es sich auch vielerorts. Besonders im Süden des Landes, der für Urlauber besonders attraktiv ist mit seinen mächtigen Bergketten, den ewigen Gletschern und den – eben einsamen Lodges in einer unendlich scheinenden Waldlandschaft. Und dass man Bären hautnah beim Lachsfischen beobachten kann, gehört in Alaska schon fast zum Standardangebot.  Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.fernwehinfo.de.

Madeira - Wanderparadies und Südseeflair mitten im Atlantik

Sendung von Sonntag, 18. Oktober 2009,  um 17.05 Uhr

Als Blumeninsel mit  gesundem Klima ist sie seit jeher bekannt und als solche hat sie schon vor über 100 Jahren Europas feine Gesellschaft angezogen. Längst aber ist Madeira im Atlantik auch als Wanderparadies bekannt, das sogar mit Hochgebirgstouren wie in den Alpen aufwartet. Besonders beliebt sind die Wanderungen entlang der Levadas, schmalen Wasserkanälen, die in einem Netz von mehr als 2000 Kilometern die Insel durchziehen. Durch Dörfer und Weinberge, über Hochebenen und durch bunten Blütenzauber – und immer mit herrlichen Ausblicken auf eine nie eintönig wirkende Insellandschaft. Dazu Funchal, die moderne und doch beschauliche Hauptstadt, die kleinen Fischerorte, die botanischen Gärten, die Folkoregruppen, deren Tänze von einem entbehrungsreichen  Leben erzählen  und die Quintas, wo man stilvoll wohnen kann wie einst die englischen Feudalherren.   Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.fernwehinfo.de.

Monaco - ein veritabler Fürstenpalast, der letzte Fischer und die erste Teerstraße der Welt

Sendung von Sonntag, 11. Oktober 2009,  um 17.05 Uhr

Klein aber oho! Monaco, der eigenständige Stadtstaat ist nur knapp zwei Quadratkilometer groß damit der  zweitkleinste Staat der Erde. Doch das kleine Fürstentum an der Riviera ist zu einem heiß begehrten Pflaster für gut Betuchte geworden. Grund: die Steuerfreiheit. So haben vermögende Einwanderer aus 126 Nationen Monaco zum Symbol für beispiellosen Luxus werden lassen – es aber auch vielerorts zur Betonwüste gemacht. Doch in seinem Herzen, im legendären Stadtteil Monte Carlo, bezaubert Monaco noch immer  mit der glamourösen Anziehungskraft vergangener Tage. Dazu der Fürstenpalast mit seiner täglichen Wachablösung, das ozeanographische Museum und oberhalb der Küstenstraßen das malerische Eze - Village mit seinen schnuckeligen Parfumläden und Duftmischereien. Monaco ist auch für Nichtmillionäre eine Reise wert.  Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.fernwehinfo.de.

Die Zentralschweiz - Traditionelles Leben und moderne Vielfalt zwischen Palmen und Gletschereis

Sendung von Sonntag, 4. Oktober 2009,  um 17.05 Uhr

Ob das mondäne Treiben am See oder das Leben auf der Alp, ob Volksmusik im Dorfgasthaus oder das 6-Gänge -Menü beim Sternekoch, ob Sagen und Geschichten vom Ursprung der Eidgenossenschaft und einem Mann namens Wilhelm Tell oder eine einzigartige Kunstsammlung über den modernen Picasso – die Zentralschweiz rund um den Vierwaldstätter See bedient beinahe alle gängigen Schweiz-Klischees. Gelegen im Schatten des mächtigen Pilatus, der schon seit Urzeiten über den Lauf der Dinge in einer Region wacht, die ein einziger Augenschmaus ist. Seen, Berge und Almen leuchten in tiefblau, schneeweiß und sattgrün, Menschen machen Musik und bewahren ihre Güter und Traditionen, Schiffe und Bahnen erschließen Gewässer und Gipfel, Feigen und Palmen lassen mediterrane Atmosphäre atmen und fast allgegenwärtig ist die Armbrust.  Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.fernwehinfo.de.

Sambia - Eine Flusssafari, Hemingway-Stimmung  und der größte Wasservorhang der Welt

Sendung von Sonntag, 27. September 2009,  um 17.05 Uhr

Es liegt im Schatten bekannter Nachbarn wie Namibia oder Botswana, doch wer Sambia besucht hat, kehrt meist begeistert zurück. Seine Nationalparks mit ihrem Tierreichtum, die überwiegend unberührte Natur, der manchmal träge und zuweilen aufmüpfige  Sambesi, die gewaltigen Victoria-Fälle mit ihrem 1700 Meter langen Vorhang aus Wasser, riesige Seen voller Flusspferde – all das macht Sambia zu einem außergewöhnlichen Urlaubsziel. Das bergige und hügelige Land wird von manchen wegen seiner Geographie die „Schweiz Afrikas“ genannt.  Seit der Unabhängigkeit 1964 gilt die frühere Kolonie „Nordrhodesien“ als politisch relativ stabil – trotz kriegerischer Auseinandersetzungen  in Nachbarländern  und der Wirren im angrenzenden Zimbabwe. Sambias Hoffnung ruht im Boden und ist lila: Amethyst-Minen sollen das Land in eine bessere Zukunft führen.  Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.fernwehinfo.de.

Piemont - Weltberühmte Weine, eine erlesene Esskultur und mittelalterliche Dörfer

Sendung von Sonntag, 20. September 2009,  um 17.05 Uhr

Es ist kein klassisches Reiseziel und doch hat es weltberühmte Spezialitäten zu bieten. Wer ins Piemont fährt, in den Norden Italiens, der kommt nicht umhin, sich mit den teuersten Tropfen und den schmackhaftesten Trüffeln auseinander zu setzen. Daneben aber überrascht der Landstrich mit beschaulichen Kleinstädten, schmucken Dörfern und schmalen Passstraßen, mit herbstlich brennenden Lärchenwäldern und sanften Tälern, die zum Wandern, Radfahren oder Reiten einladen. Dazu Turin, die alte Residenzstadt mit ihren Barockfassaden, ihrer Kaffeehauskultur, den endlos langen Arkadengängen und der romantischen Flaniermeile am Po-Ufer. Eine Reise ins Piemont ist aber vor allem eine Reise für Genussmenschen.  Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.fernwehinfo.de.

Korfu - Badespaß und Wanderfreuden neben viel Kultur und lebendiger Geschichte

Sendung von Sonntag, 13. September 2009,  um 17.05 Uhr

Im Frühling, so schwärmen Kenner, ist in Korfu am schönsten. Da entfaltet die grünste Insel Griechenlands ihren ganz besonderen Reiz. Im Sommer hingegen herrscht auf der ionischen Vorzeigeinsel Hochbetrieb. Da verwandeln sich die Gassen in Bazarmeilen, da ist Folklore und Unterhaltung angesagt in den Hotels,
da herrscht Badespaß pur an den Stränden der Insel. Doch wer sich auf Korfu ausschließlich den Urlaubsfreuden hingibt, verpasst einiges: die Klöster zum Beispiel oder den „Kanal der Liebe“, die Hinterlassenschaften der Venezianer, die auf der Insel über 400 Jahre herrschten, den schönsten Salon Griechenlands, die erste und einzige Oper im östlichen Mittelmeerraum, den englischen Gouverneurspalast, die lokale Handwerkskunst, die herrlichen Wanderwege oder das Traumschloss von Kaiserin Sissi. Oder die antiken Tempelanlagen, die Wilhelm II mit großzügigen Spenden ausgraben ließ.  Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.fernwehinfo.de.

Grönland - Schiffsexpedition in das kalte Reich der Eisberge

Sendung von Sonntag, 6. September 2009,  um 17.05 Uhr

Es ist eine Reise in eine andere Welt, in die Welt jenseits des 60. Breitengrades.  Die Diskobucht an der Westküste Grönlands wartet mit unberührter Natur zwischen steilen Felsen und tiefen Fjorden auf, mit malerischen Inuit-Siedlungen in ursprünglicher Wildnis, mit bunten Blüten und grünen Moosen auf kargem Boden und mit einer polaren Tier- und Vogelwelt. Am meisten aber beeindrucken die spektakulären Eisformationen, die sich mächtigen Bergen gleich aus dem spiegelglatten Wasser erheben. Ein zum schwimmenden Hotel umgebautes Expeditionsschiff ist für die Urlauber das Zuhause auf dieser Reise ins ewige Eis und zu den Ureinwohnern Grönlands.   Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.fernwehinfo.de.

Bulgarien – Eindrucksvolle Kulturreise durch ein Bauernland am Rande Europas

Sendung von Sonntag, 30. August 2009,  um 17.05 Uhr

Als neues Badeziel hat sich Bulgarien bereits einen Namen gemacht, allerdings einen zweifelhaften: Ballermann 2 wird es deshalb von Kennern der Szene auch gerne genannt. Doch die 300 Kilometer Strände am Schwarzen Meer sind nur ein Teil Bulgariens, der Rest ist Jahrhunderte alte Architektur, Landarbeit  wie zu Großvaters Zeiten, lebendiges Brauchtum und farbenfrohe Trachten, Prachtbauten aus der k. und k. –Zeit, Klöster und Kirchen, Dörfer wie aus einer längst vergangenen Zeit und überall viel Geschichte und Geschichten. Besonders eindrucksvoll: der berühmte Goldschmuck der Thraker, jenes geheimnisumwitterten Volkes, das in Bulgarien bis zur Unterwerfung durch die Römer herrschte. Eine Reise durch Bulgarien ist wie eine Fahrt durch ein lange vergessenes Land, dessen Menschen geprägt sind von einer starken Liebe zur Heimat. Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.fernwehinfo.de.

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